Zitate - gibteseinengott

Direkt zum Seiteninhalt


ZITATE
Je mehr wir über den Charakter Christi nachdenken
und je mehr wir seine rettende Macht verspüren, desto bitterer wird uns die eigene Schwachheit und Unvollkommenheit bewußt und desto ernster schauen wir auf ihn als unsere Kraft und unseren Erlöser. Wir besitzen in uns nicht die Kraft, den Tempel der Seele von Befleckung zu reinigen; aber wenn wir unsere Sünden vor Gott bereuen und um der Verdienste Christi willen Gnade suchen, dann wird Gott uns den Glauben verleihen, der durch die Liebe tätig ist und das Herz reinigt. Durch den Glauben an Christus und durch den Gehorsam gegen das Gesetz Gottes können wir geheiligt und auf diese Weise würdig werden für die Gemeinschaft mit heiligen Engeln und mit den weißgekleideten Erlösten im Reich der Herrlichkeit
__________
Suche Hilfe bei Christus, nicht bei sündigen Menschen
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!
Matthäus 28,20
Christus nahm die menschliche Gestalt auf Sich. Er legte Sein königliches Gewand und Seine Krone ab und verließ Seinen hohen Rang in den himmlischen Höfen. Indem Er Seine Göttlichkeit in Menschlichkeit kleidete, umschloss Christus die Menschheit mit Seinem langen, menschlichen Arm. Er führt die Menschheit nicht als Sünder, sondern als Erlöser an. Weil es kein Fleckchen Sünde auf Seiner göttlichen Seele gibt, kann Er dort als Garant für die Sünder stehen. Weil Er ohne Sünde ist, kann Er unsere Sünden wegnehmen und uns in eine gute Position bei Gott bringen, wenn wir an Ihn glauben und Ihm vertrauen, dass Er unsere Gerechtigkeit und Heiligung ist …
Er hat versprochen, jedem Menschen Weisheit zu geben, der Ihn darum bittet. Aber es ist nicht immer notwendig für uns, immer zu wissen, warum und wozu. Wir entehren Gott, wenn wir versuchen, jemanden zu finden, von dem wir glauben, dass er unseren Fall versteht, um uns zu helfen. Hat Er uns nicht Seinen eingeborenen Sohn gegeben? Ist Christus nicht dicht bei uns und wird Er uns nicht die Hilfe geben, die wir brauchen? „Siehe, ich bin bei euch alle Tage,“ sagt Er, „bis an das Ende der Weltzeit!“ Dieses Versprechen wird in Seinem Wort immer wieder wiederholt …
Es wundert mich nicht, dass es in der heutigen Zeit so viel Kraftlosigkeit gibt, wo es Stärke geben sollte. Der Grund dafür ist, dass wir nicht von dem klaren Wasser des Libanon trinken, sondern versuchen, unseren Durst aus den Zisternen der Ebenen zu stillen, die nicht das Wasser des Lebens enthalten. Wir vertrauen auf Menschen und werden enttäuscht und oft fehlgeleitet …
Wir haben unserem Meister große Schande bereitet, indem wir uns von Christus abgewandt und Weisheit bei begrenzten Menschen gesucht haben. Sollten wir weiterhin an der Sünde der Ungläubigkeit festhalten, die uns so leicht bedrängt? Oder sollten wir diese Last des Unglaubens ablegen und zur Quelle der Kraft gehen, in dem Glauben, dass wir Mitgefühl und Erbarmen empfangen werden, von dem Einen, der uns kennt und uns so sehr liebt, dass Er Sein eigenes Leben für uns gegeben hat, der mit Seinem Körper die Schläge ertrug wegen unserer Übertretung des Gesetzes Gottes. Er tat all dies, damit wir zu Gefangenen der Hoffnung werden.
Wir sind nicht höflich zu Christus. Wir nehmen Seine Gegenwart nicht wahr. Wir erkennen nicht, dass Er unser Ehrengast sein sollte, dass Er uns mit Seinem langen, menschlichen Arm hält, während Er mit Seinem göttlichen Arm nach dem Thron der Ewigkeit greift. Wir vergessen, dass die Schwelle des Himmels überflutet wird von der Herrlichkeit, die vom Thron Gottes ausgeht, dass das Licht direkt auf diejenigen fällt, die nach der Hilfe suchen, die nur Christus geben kann. Er sagte zu der Frau aus Samaria: „Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser.“

__________
Der Weg zum Leben aber ist schmal, und die Pforte ist eng. Wenn du noch an einer Lieblingssünde festhältst, wird dir der Weg zu schmal vorkommen, so daß du ihn nicht betreten kannst. Du mußt deinen eigenen Weg, deinen eigenen Willen, deine üblen Gewohnheiten aufgeben, wenn du auf dem Wege des Herrn bleiben willst. Wer Christus dienen will, darf nichts auf die Meinung der Welt geben noch sich nach ihr richten. Der Weg zum Himmel ist zu schmal zur Befriedigung des Ehrgeizes ums Ich, zu steil und steinig für Liebhaber der Bequemlichkeit. Arbeit, Geduld, Selbstverleugnung, Tadel, Armut, Widerspruch der Sünder, das war Christi Teil und muß auch unser Teil sein, wenn wir je ins Paradies Gottes gelangen wollen. Es wäre aber ganz falsch, hieraus den Schluß zu ziehen, daß der Weg nach oben der schwierigere und die Straße nach unten die leichtere sei. Auf dem ganzen Weg, der zum Tode führt, sind Mühe und Not, Sorge und Enttäuschung verteilt und stehen da gleichsam als Warnungsschilder, nicht weiterzugehen. Gott macht es aus Liebe den Verächtern und Halsstarrigen schwer, sich selbst zu vernichten. Natürlich gestaltet Satan seine Straße so, daß sie lieblich anzusehen ist; aber es ist alles Betrug.

__________
Gleich mit dem Vater
Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,der, als er in der Gestalt Gottes war,es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein. Philipper 2,5-6

Im Himmel war Luzifer, vor seiner Rebellion, ein hoher und erhabener Engel, in seiner Ehre gleich hinter dem geliebtem Sohn Gottes. Sein Angesicht war, wie das der anderen Engel, mild und ein Ausdruck von Zufriedenheit. Er hatte eine hohe ausgedehnte Stirn. Sie zeigte seinen leistungsstarken Intellekt. Seine Gestalt war perfekt. Seine Haltung nobel und majestätisch. Ein besonderes Licht strahlte in seinem Gesicht und umstrahlte ihn heller und schöner als die anderen Engel. Dennoch hatte Christus, Gottes geliebter Sohn, die Vorrangstellung über alle himmlischen Heerscharen. Er war eins mit dem Vater, bevor die Engel erschaffen wurden. Luzifer war eifersüchtig auf Christus und übernahm allmählich die Führung, die nur Christus übertragen worden war.
Der große Schöpfer versammelte die himmlischen Heerscharen, um Seinem Sohn in Gegenwart aller Engel eine besondere Ehre zu verleihen. Der Sohn saß mit dem Vater auf dem Thron und die Schar heiliger Engel hatte sich um sie versammelt. Dann gab der Vater bekannt, dass es von Ihm selbst bestimmt worden war, dass Christus, Sein Sohn, Ihm gleich sein sollte. Damit überall, wo die Präsenz des Sohnes anwesend war, es Seine eigene Präsenz war. Das Wort des Sohnes sollte genauso bereitwillig befolgt werden wie das Wort des Vaters. Er hatte Seinen Sohn mit der Autorität ausgestattet, die himmlischen Heerscharen zu befehlen. Insbesondere sollte Sein Sohn gemeinsam mit Ihm in der erwarteten Schöpfung der Erde und allen lebendigen Wesen, die auf dieser Erde existieren, arbeiten. Sein Sohn würde Seinen Willen und Seine Absichten ausführen, aber nichts aus sich Selbst tun. Der Wille des Vaters würde in Ihm erfüllt werden.
Luzifer war neidisch und eifersüchtig auf Jeus Christus. Als jedoch alle Engel sich vor Jesus verneigten, um Seine Herrschaft und Macht anzuerkennen, verneigte er sich mit ihnen. Aber sein Herz war mit Neid und Hass erfüllt …
Engel, die loyal und treu waren, versuchten diesen mächtigen, rebellischen Engel wieder in Einklang mit dem Willen seines Schöpfers zu bringen. Sie rechtfertigten die Handlung Gottes, Christus Ehre zu verleihen, und mit mächtigen Argumenten versuchten sie Luzifer davon zu überzeugen, dass er nun nicht weniger Ehre innehatte als zu der Zeit, bevor der Vater die Ehre verkündet hatte, die Er seinem Sohn übertragen hatte. Sie führten deutlich aus, dass Christus der Sohn Gottes war, der mit Ihm existiert hatte, bevor die Engel geschaffen worden waren, und dass Er immer zu Seiner Rechten gestanden hatte und dass Seine sanfte, liebevolle Autorität bisher niemals in Frage gestellt worden war und dass Er keine Befehle gegeben hatte außer solchen, die den himmlischen Heerscharen eine Freude gewesen waren auszuführen. Sie mahnten, dass die besondere Ehre, die Christus vom Vater, in Gegenwart der Engel, verliehen worden war, die Ehre, die Luzifer bisher zuteilgeworden war, nicht schmälern würde. Die Engel weinten. Voller Sorge versuchten sie ihn dazu zu bewegen, seine boshaften Pläne aufzugeben und sich ihrem Schöpfer unterzuordnen. Denn bislang hatte es immer Frieden und Harmonie gegeben. Luzifer weigerte sich zuzuhören.
__________
Der geringste Gesetzesbruch ist ein Affront gegen Gott und stellt dich unter seinen Zorn. Dennoch steht Gottes Barmherzigkeit dir offen. Erbittest du sie von Herzen, wirst du sie erhalten . Wirf dich gerade so, wie du bist, auf sein erbarmen und Müttgeführl! Ergreife ihn im Glauben. Trenne dich vor aller Selbstsucht und jeder Begierde. Reinige dein Inneres durch den Glauben an das Blut Jesuu von allem sittlichen Schmutz. Volles und freies Heil wird jedem angboten, der auf den Felsen  fällt und zerbricht. Es gibt viele, die Herr Herr sagen aber auf ihre Selbstgerechtigkeit trauen. Jeden Tag begehen sie Sünde. Sie sind keine Ehre für Gott, denn wo immer sie hingehen, sind sie ein Sauerteig des Bösen
__________
Zurück zum Seiteninhalt